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Klimaschutzbeauftragter für den Bezirk

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Klimawandel ist Menschheitsaufgabe

Nachdem im Januar bereits mehrere Veranstaltungen zum Thema „Umweltpolitik“ stattgefunden haben, schlägt die JU RDF nun vor, zu prüfen, ob Voraussetzungen dafür geschaffen werden können, um in Reinickendorf einen Klimaschutzbeauftragten einzusetzen.
„Der Senat verfolgt das langfristige Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Dazu gibt es diverse Aktivitäten auf allen politischen Ebenen. Die Klimaziele, die auch für den Bezirk gelten, können aber nicht erreicht werden, indem das Bezirksamt kostenintensiv weitere eigene Initiativen entwickeln soll. Vielmehr sollte ein bezirkseigener Klimaschutzbeauftragter die verschiedenen Bestrebungen bündeln und als Ansprechpartner für die Landesverwaltung oder Bürgerinnen und Bürger dienen“, sagt der Vorsitzende Marvin Schulz zum Vorschlag der JU.
Der Bezirk Reinickendorf tut bereits viel für den lokalen Klimaschutz. Die Einsparung von Energie und Wasser, sowie die Müllvermeidung und fachgerechte Entsorgung, sind in der Bezirksverwaltung bereits seit Jahren gelebte Praxis. Die Fassaden und Fensteranlagen des Rathaus Reinickendorf wurden energetisch saniert. Zudem hat das Grünflächenamt 2016 zwei energiesparende und emissionsarme Elektrofahrzeuge angeschafft. Ein Klimaschutzbeauftragter wäre ein weiterer logischer Schritt, um der Gefahr des Klimawandels gebührend zu begegnen, findet die Junge Union Reinickendorf.

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